Wie malt man Glück?

Am 23. Juni trafen kamen die Konfirmanden zum ersten Mal in der Corona-Zeit wieder zusammen. Die Gruppe las einen Ausschnitt aus der Josua-Geschichte und machte sich Gedanken über die Bedeutung  des Textes. In der Geschichte waren Steine positive Erinnerungen.

Deshalb bemalte die Gruppe danach Steine. Es gab keine Vorlage, weil jeder Glück anders interpretiert. Auch abstrakte Figuren und Orte durften gemalt werden. Danach stellte jeder seinen Stein vor und erklärte, was im Bild als Glück empfunden wurde. Am Ende durften die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre Steine mitnehmen oder als Dekoration für die Kirche dort lassen. 

Ella und Frieda, Konfirmandinnen